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Gleichzeitig ist unser Ohr sehr sensibel und kann in all seinen Bereichen (Außen-, Mittel- und Innenohr) durch unterschiedlichste Einflüsse geschädigt werden. Zu den herausragenden Ereignissen, die uns "auf's Ohr schlagen", gehört der Lärm.
Daneben sind es Infektionskrankheiten, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauferkrankungen, Fehlfunktionen der Schilddrüse, Alkohol, Nikotin, Medikamente und Stress, die Schädigungen des Hörsinns verursachen können. Auch werden immer noch ca. 600 Kinder pro Jahr in Deutschland taub geboren und rund 1600 Neugeborene leiden unter einer relevanten Hörstörung.
Eine frühzeitige Diagnose ist daher von entscheidender Bedeutung!
Mit zunehmendem Alter nimmt unser Hörvermögen ab, dies allerdings schleichend und zunächst im Bereich der hohen Töne, so dass die Hörbeeinträchtigung erst spät wahrgenommen wird.
Ein Hörtest beim Hals-Nasen-Ohrenarzt kann Klarheit schaffen.
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