Ausleitungstherapie – Entgiftung des Organismus
Unsere moderne Lebensweise bringt es mit sich, dass unser Organismus mit der Nahrung, mit der Atemluft und über die Haut ständig durch eine Vielzahl von Schadstoffen belastet wird.

Der menschliche Körper muss sich heute mit der Inaktivierung und Elimination von ca. 10 Millionen registrierten Chemikalien auseinandersetzen.
Da dies nur zum Teil gelingt, kommt es zur Ablagerung im sogenannten Grundsystem des Bindegewebes (Pischinger-Raum). Dies bedingt, dass es zu Regulationsstörungen kommt, die erhebliche Gesundheitsstörungen hervorrufen können. Bevor diese manifest werden, treten unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, Stoffwechselstörungen, Unverträglichkeiten und Allergien auf.

Diese im Vorfeld schon als Folge von Schadstoffbelastungen zu erkennen ist die Domäne der Homotoxikologie, die sich mit der Auswirkung von Schadstoffen (Toxinen) auf den menschlichen Organismus beschäftigt und Wege zur Behandlung aufzeigt.

Das Konzept beruht auf einer Aktivierung der natürlichen Entgiftungsfunktionen von Leber, Niere, Darm, Haut und Lymphsystem zur verbesserten Elimination von Stoffwechselschlacken. Der Zellstoffwechsel wird aktiviert durch eine Infusionstherapie mit homöopathischen Substanzen, Biokatalysatoren, Enzymen und Coenzymen. Zusätzlich kommen je nach Bedarf hoch dosierte orthomolekulare Substanzen wie Vitamin C und E, Beta-Carotin, Magnesium, Zink und Selen zur Anwendung.
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Montag 06.02.2012
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Indikationen Ausleitungstherapie
Patienten mit geschwächter Selbstregulation oder Regulationsblockaden bedingt durch Schadstoff- oder Umweltbelastungen, Medikamente und Chemotherapie können besonders von einer Ausleitungstherapie profitieren.