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Säure-Basen-Haushalt |
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"Sauer macht lustig!" stimmt leider nicht immer. Manchmal kann es auch krank machen!
Vor allem durch die Ernährung ist unser Körper einer ständigen Flut von Säuren und Basen ausgesetzt, wobei aber das Hauptproblem wegen des notwendigen basischen Milieus unserer Körpersäfte (pH = 7,36) vor allem die Säuren darstellen. |
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Werden dem Körper zu viele Säuren zugeführt, reichen die natürlichen Mechanismen zur Neutralisierung nicht mehr aus und erschöpfen. Die daraus resultierende Störung des Säure-Basen-Haushaltes führt zu einer latenten Azidose oder Gewebsübersäuerung.
Dem Körper werden dadurch nicht nur wichtige Mineralien entzogen, sondern überschüssige Säuren können sich im Bindegewebe, den Muskeln und Gelenken ablagern mit der Folge von Müdigkeit, Muskelkrämpfen, Gelenkbeschwerden, sinkender Belastbarkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, rissiger Haut und belegter Zunge.
Wichtige Ursachen für eine zunehmende Übersäuerung liegen vor allem in der Aufnahme säurehaltiger und säurebildender Nahrungsmittel, aber auch in Stress, seelischen Belastungen, übermäßigem Nikotin-, Alkohol- und Koffeinkonsum. |
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| Copyright © 2006-2009 Dr. med. R. L. Gunkel. IMPRESSUM + DATENSCHUTZERKLÄRUNG |
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Gegen die Gewebsübersäuerung |
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Die Erfahrung zeigt, dass bei vielen Menschen mit chronischen Beschwerden eine ausgeprägte Gewebsübersäuerung vorliegt. Neben Ernährungsumstellung, Änderung der Esskultur, ausreichender Bewegung und Flüssigkeitszufuhr ist ein sinnvoller Einsatz von Mineralien und Spurenelementen empfehlenswert, der jedoch individuell mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden sollte. |
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